Beschreibung
LINNENBERG Endstufe Mono Händel
HÄNDEL ist ein Leistungsverstärker der Klasse A.
So energieeffizient die Konstruktion auch ist, der Ruhestrom, der durch die Ausgangstransistoren fließt, erzeugt Wärme.
Ein Quadratmeter (1 m2) Kühlkörperfläche pro Monoblock führt eine Menge Energie ab, sodass HÄNDEL so kühl wie möglich läuft.
Streng ausgewogene Architektur
Der Georg Friedrich Händel verfügt über eine vollständig symmetrische Architektur, ohne Hin- und Herwandlung.
Folglich werden zwei eng gekoppelte Verstärker verwendet, von denen einer den Lautsprecher „-“ und einer den Lautsprecher „+“ Anschluss ansteuert.
Dies verdoppelt zwar die Kosten, entlastet aber die Masse des Schaltkreises von den Lautsprecher-Rückströmen, was zu einem sauberen und unverdorbenen Massepotential führt.
Ultra-Breitband-Design
Das Class-A-Design der Vorverstärker- und Treiberstufen mit hohem Ruhestrom ermöglicht eine Kerngeschwindigkeit von nahezu 1,5 MHz, die nur durch Eingangs- und Ausgangsfilter gebremst wird, um den Anforderungen des realen Wortes zu entsprechen.
Mit Filtern beträgt die Bandbreite sowohl für Kleinsignale als auch für volle Leistung (!) beeindruckende 400 kHz.
Die untere Grenzfrequenz liegt bei etwa 0,3 Hz.
Es werden durchweg keine Koppelkondensatoren verwendet.
Effizientes Class-A-Design
Die Händel-Monoblöcke verwenden ein effizientes Class-A-Design, das alle Eigenschaften der reinen Class A bietet und gleichzeitig den Stromverbrauch und die thermische Belastung der elektronischen Bauteile reduziert. Dies wird durch einen kombinierten Switch-Mode-Vorregler und einen analogen Tracking-Nachregler erreicht.
Die Ausgangsspannung dieser Anordnung ist die Basis für alle anderen im Verstärker verwendeten Versorgungsspannungen.
Aufgrund seiner Stabilität verdoppelt der Verstärker die Leistung, wenn die Lastimpedanz halbiert wird (perfektes Spannungsquellenverhalten).
Von Haus aus rauscharm
Hochauflösendes Audio ist untrennbar mit geringem Rauschen und geringer Verzerrung verbunden.
Das Systemrauschen ist die untere Auflösungsgrenze eines analogen Systems, da es das kleinste Signal bestimmt, das nicht durch ein Grundrauschen verdeckt wird.
Daher sind niedrige Rauschwerte und damit ein großer Dynamikbereich wünschenswert.
Das A-bewertete Ausgangsrauschen misst weniger als 20µV; das ist der schwärzeste aller schwarzen Hintergründe.
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